Das Watt

Das Watt ist der Übergangsbereich vom Festland zum offenen Meer. Die durchschnittliche Ausdehnung der Wattflächen beträgt 5 bis 7 km, stellenweise auch bis zu 10 und 15 km.

Es handelt sich um ebene, von Wellenschlag und Strömung geprägte Schlick- und Sandflächen, die zweimal täglich im Wechsel der Gezeiten bei Flut überströmt werden und bei Ebbe trockenfallen. In den Wattböden hat das im regelmäßigen Rhythmus auf- und ablaufende Wasser ein verzweigtes System von Wasserläufen eingeschnitten; dies setzt sich aus den fein verästelten Prielen, den breiteren Baljen und den Seegats zwischen den Inseln als Durchgängen zur offenen See zusammen.


Quelle: Link.